Ecas-Einbau: vierten Kreis ausgebaut

…und das im Sinne des Wortes. Ausser der langen Leitung nach hinten und einem Kessel ist nichts mehr drin.

Was übrig geblieben ist, ist ein riesen Haufen an Leitungen und sonstigem Zeug, auch die alte Absenk-Einrichtung und das noch verbliebene automatische Entwässerungsventil habe ich direkt mit ausgebaut.

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De Kessel habe ich eigentlich nur ausgebaut, weil ich einen Einschraub-Verbinder nicht lösen konnte. Als ich aber gemerkt habe, dass es im Kessel hin und her klimpert wenn man ihn bewegt, habe ich mich entschlossen, diesen lieber nicht wieder einzubauen.

Drei Möglichkeiten habe ich nun: entweder ich besorge mir im Zubehör einen gleich großen Kessel, oder ich lasse den Kessel einfach weg. Es ist immer noch ein doppelt so großer Kessel vorhanden, der wohl von Vetter zusätzlich eingebaut wurde.

Da wir aber aus der Erfahrung mit dem Sparkassen-Wohnmobil wissen, dass irgendwann nach wiederholtem Öffnen der Drucklufttür der Luftvorrat erschöpft ist, bietet sich auch die Lösung, dass wir einen weiteren großen Kessel einbauen. Die großen sind nicht viel teurer als die kleinen, und einen Platz habe ich dafür gefunden:

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Hier über diesen beiden Kessel ist locker Platz für noch zwei weitere. Wahlweise würde hier aber auch ein schöner großer Tank reingehen. Dann müsste ich aber die bestehenden Kessel woanders unterbringen, und dann wirds echt knapp…

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Vor allem muss ich mir dann noch was überlegen, woher ich diese Halteplatten bekomme. Ich vermute, ich werde sie selbst bauen müssen.

Schauen wir mal.

Anne war heute wieder mit und hat den James reisefertig gemacht, morgen mittag gehts los. Sie meinte übrigens ganz trocken, als sie den ganzen ausgebauten Kram gesehen hat:

„Na, dann kriegen wir den ja doch noch auf 7,5 to abgelastet“

😉

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2 Antworten auf Ecas-Einbau: vierten Kreis ausgebaut