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	<title>Kommentare zu: Mal wieder neues Werkzeug</title>
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	<description>Umbaubericht eines ungewöhnlichen Wohnmobils</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:22:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Björn</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2709</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>@Oliver:

erst warnst Du davor, sich unter einen Bus zu legen, der nicht vernünftig abgestützt ist, wobei ich Dir natürlich vollkommen Recht gebe. Natürlich muß nach dem Hochstellen der Luftfederung die Karosse abgestützt werden, ist ja logisch. Und natürlich soll der Bus nicht 30cm hoch auf Bohlen gefahren werden. Es ging hier mehr darum, am Heck mehr Bodenfreiheit zu bekommen. 
Aber: Holz zwischen Wagenheber und Karosse kann mindestens so lebensbedrohend sein wie ein Schweißpickel auf einer Luftleitung (wobei bei diesem Bus keine Plastikleitungen verbaut sein dürften und selbst wenn die Luft nur langsam entweichen würde): das Holz kann dank der winzigen Auflagefläche am Wagenheber (4cm im Durchmesser etwa) schlagartig wegplatzen und den Bus in Schieflage geraten lassen oder der Wagenheber kann kanz wegkippen. Besonders unangenehm beim Drunterliegen oder wenn der Bus beim Radwechsel auf die dann krumme Bremstrommel stürzt. Also: Holz IMMER UNTER DEN WAGENHEBER. Und immer Hartholz benutzen oder dicke Sperrholzplatten (z.B. Siebdruckplatten, in 15x15cm große Stücke geschnitten). NIEMALS Gehwegplatten oder Ziegelsteine, die sind so porös, daß sie definitiv platzen.

@Martin:
Die Stoßdämpfer begrenzen den Hub, ja, aber wenn Du die Luftfederung einfach nur aushängst und auf &quot;füllen&quot; stehen läßt, riskierst Du abgerissene Stoßdämpfer und/oder abrutschende oder platzende Luftbälge. Also beim Füllen die Bälge beobachten. Spätestens wenn sie sich unten vom Abrollkolben komplett aberollt haben anhalten. Also Luftfederventil auf Nullstellung (Hebel waagerecht, die von MB verwendeten Bosch-Ventile rasten in der Mittelstellung ein). Und natürlich die Böcke drunterstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Oliver:</p>
<p>erst warnst Du davor, sich unter einen Bus zu legen, der nicht vernünftig abgestützt ist, wobei ich Dir natürlich vollkommen Recht gebe. Natürlich muß nach dem Hochstellen der Luftfederung die Karosse abgestützt werden, ist ja logisch. Und natürlich soll der Bus nicht 30cm hoch auf Bohlen gefahren werden. Es ging hier mehr darum, am Heck mehr Bodenfreiheit zu bekommen.<br />
Aber: Holz zwischen Wagenheber und Karosse kann mindestens so lebensbedrohend sein wie ein Schweißpickel auf einer Luftleitung (wobei bei diesem Bus keine Plastikleitungen verbaut sein dürften und selbst wenn die Luft nur langsam entweichen würde): das Holz kann dank der winzigen Auflagefläche am Wagenheber (4cm im Durchmesser etwa) schlagartig wegplatzen und den Bus in Schieflage geraten lassen oder der Wagenheber kann kanz wegkippen. Besonders unangenehm beim Drunterliegen oder wenn der Bus beim Radwechsel auf die dann krumme Bremstrommel stürzt. Also: Holz IMMER UNTER DEN WAGENHEBER. Und immer Hartholz benutzen oder dicke Sperrholzplatten (z.B. Siebdruckplatten, in 15x15cm große Stücke geschnitten). NIEMALS Gehwegplatten oder Ziegelsteine, die sind so porös, daß sie definitiv platzen.</p>
<p>@Martin:<br />
Die Stoßdämpfer begrenzen den Hub, ja, aber wenn Du die Luftfederung einfach nur aushängst und auf &#8220;füllen&#8221; stehen läßt, riskierst Du abgerissene Stoßdämpfer und/oder abrutschende oder platzende Luftbälge. Also beim Füllen die Bälge beobachten. Spätestens wenn sie sich unten vom Abrollkolben komplett aberollt haben anhalten. Also Luftfederventil auf Nullstellung (Hebel waagerecht, die von MB verwendeten Bosch-Ventile rasten in der Mittelstellung ein). Und natürlich die Böcke drunterstellen.</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2708</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:18:24 +0000</pubDate>
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		<description>Jau, aber man kann sich auch anders behelfen: mit einem Auffahrkeil. Selbst bei den neuen Reisebussen die ich fahre gehören solche Keile zum Bordwerkzeug. Also den Platten Reifen erst da drauffahren, dann kannst du den Wagenheber drunter stellen.

Der Wagenheber den ich gekauft habe ist da sicherlich hilfreich, nur soo flach ist der auch nicht und vor allem muss ich ihn nun erstmal dicht bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jau, aber man kann sich auch anders behelfen: mit einem Auffahrkeil. Selbst bei den neuen Reisebussen die ich fahre gehören solche Keile zum Bordwerkzeug. Also den Platten Reifen erst da drauffahren, dann kannst du den Wagenheber drunter stellen.</p>
<p>Der Wagenheber den ich gekauft habe ist da sicherlich hilfreich, nur soo flach ist der auch nicht und vor allem muss ich ihn nun erstmal dicht bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2707</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 10:11:23 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Martin,

ach ja, so ein flacher Wagenheber, wie Du ihn ersteigert hast, kann ganz praktisch sein, wenn Du einen Platten hast und mit dem normalen nicht unter die Achse kommst!

Viele Grüße
Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martin,</p>
<p>ach ja, so ein flacher Wagenheber, wie Du ihn ersteigert hast, kann ganz praktisch sein, wenn Du einen Platten hast und mit dem normalen nicht unter die Achse kommst!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Oliver</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2706</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 07:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Oli,
Das Holz kann ich nicht oben auf den Wagenheber packen, das wäre vieeeel zu wackelig. Ich kann das nirgedwo gescheit auflegen - ich muss den Bus ja an der Achse hochheben.

Werkzeug: Oberfräse habe ich auch, sowie einen mittlerweile anständigen Maschinenpark. Bandschleifer und Abrichte habe ich aber bisher noch nicht als Notwendig angesehen - aber wir werden sehen. Zur Not hat Papa ne Abrichte :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Oli,<br />
Das Holz kann ich nicht oben auf den Wagenheber packen, das wäre vieeeel zu wackelig. Ich kann das nirgedwo gescheit auflegen &#8211; ich muss den Bus ja an der Achse hochheben.</p>
<p>Werkzeug: Oberfräse habe ich auch, sowie einen mittlerweile anständigen Maschinenpark. Bandschleifer und Abrichte habe ich aber bisher noch nicht als Notwendig angesehen &#8211; aber wir werden sehen. Zur Not hat Papa ne Abrichte <img src='http://www.o307.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2705</link>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 06:33:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Martin!
Hallo Bjoern!

NIE NIE NIE unter einem Fahrzeug arbeiten, wenn man nicht ausreichend Platz hat, auch wenn die Luftfederung absackt! 10t auf der Brust machen sich nicht wirklich gut. Wenn man schon unter dem Fahrzeug arbeiten will und dazu die Luftfederung mit benutzt, dann stets an markanten Stellen Stützen unterstellen oder ausreichend dicke Holzbohlen unterlegen, die die Karosse direkt auffangen.

Wer schon mal erlebt hat, wie schnell sich eine Schweißperle in eine Druckluftleitung gebrannt hat, weiß, wovon ich rede.

Das mit dem Hochfahren auf Bohlen geht wohl, braucht aber eine Menge Bretter und sehr viel Fingerspitzengefühl. Denn wenn man mal 30cm hochgefahren ist und dann von oben herunter kracht… Ich würde die Methode mit dem Wagenheber bevorzugen, Stück für Stück hochpumpen und immer wieder unterbauen. Ach ja, man kann die Bretter, die Du unter den Wagenheber gelegt hast, natürlich auch zwischen Wagenheber und Karosse setzen! Dann sparst Du Dir das Hochwuchten des schweren Wagenhebers!

Da hast Du ja richtig Geld ausgegeben für eine Festosäge! Wenn Du Dich erinnerst, wie meine Wandverkleidung gemacht ist… Die Hölzer sind auf Stoß gesetzt. Die Schnitte habe ich alle mit einer Festotauchsäge und einer langen Schiene gemacht. Einwandfrei! Wenn es dann ans Möbelbauen geht, wirst Du Dich allerdings auch noch nach anderen Werkzeugen wie Oberfräse, Abrichte oder Bandschleifmaschine sehnen…

Viele Grüße
Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martin!<br />
Hallo Bjoern!</p>
<p>NIE NIE NIE unter einem Fahrzeug arbeiten, wenn man nicht ausreichend Platz hat, auch wenn die Luftfederung absackt! 10t auf der Brust machen sich nicht wirklich gut. Wenn man schon unter dem Fahrzeug arbeiten will und dazu die Luftfederung mit benutzt, dann stets an markanten Stellen Stützen unterstellen oder ausreichend dicke Holzbohlen unterlegen, die die Karosse direkt auffangen.</p>
<p>Wer schon mal erlebt hat, wie schnell sich eine Schweißperle in eine Druckluftleitung gebrannt hat, weiß, wovon ich rede.</p>
<p>Das mit dem Hochfahren auf Bohlen geht wohl, braucht aber eine Menge Bretter und sehr viel Fingerspitzengefühl. Denn wenn man mal 30cm hochgefahren ist und dann von oben herunter kracht… Ich würde die Methode mit dem Wagenheber bevorzugen, Stück für Stück hochpumpen und immer wieder unterbauen. Ach ja, man kann die Bretter, die Du unter den Wagenheber gelegt hast, natürlich auch zwischen Wagenheber und Karosse setzen! Dann sparst Du Dir das Hochwuchten des schweren Wagenhebers!</p>
<p>Da hast Du ja richtig Geld ausgegeben für eine Festosäge! Wenn Du Dich erinnerst, wie meine Wandverkleidung gemacht ist… Die Hölzer sind auf Stoß gesetzt. Die Schnitte habe ich alle mit einer Festotauchsäge und einer langen Schiene gemacht. Einwandfrei! Wenn es dann ans Möbelbauen geht, wirst Du Dich allerdings auch noch nach anderen Werkzeugen wie Oberfräse, Abrichte oder Bandschleifmaschine sehnen…</p>
<p>Viele Grüße<br />
Oliver</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2704</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:37:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss zugeben dass ich Schiss habe, mich unter den Bus zu legen und dann am Regelventil für die Federung rumzustellen... 
Aber auf die Idee, den Bus auf Bretter zu fahren bin ich nicht gekommen. Dann kann man es evtl. auch wagen sich drunter zu legen. 
Wie hoch macht man den Bus mit den Federn? Bis die Dämpfer vollständig gestreckt sind?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss zugeben dass ich Schiss habe, mich unter den Bus zu legen und dann am Regelventil für die Federung rumzustellen&#8230;<br />
Aber auf die Idee, den Bus auf Bretter zu fahren bin ich nicht gekommen. Dann kann man es evtl. auch wagen sich drunter zu legen.<br />
Wie hoch macht man den Bus mit den Federn? Bis die Dämpfer vollständig gestreckt sind?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bjoern</title>
		<link>http://www.o307.de/2010/07/mal-wieder-neues-werkzeug/comment-page-1/#comment-2703</link>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 21:30:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich persoenlich bevorzuge eine Handkreissaege mit Fuehrungsschiene (ebendiese TS55), die ist vor allem bei grossen Werkstuecken viel leichter handzuhaben und auch sonst flexibler. Als Ergaenzung vielleicht noch eine einfache Kappsaege fuer Leisten und Profile. 

Zum Aufbockproblem: fahr den Bus auf stufenartig angelegte Bohlenbretter... Vielleicht nur hinten damit Du mehr Platz bekommst. Und Luftfederung auffuellen, vorn aushaengen und per Hand hoeher stellen. Bringt gut 15cm, nicht uebertreiben. Dann mit zwei Wagenhebern nur den Aufbau anheben. Die Boecke kannst Du unter fast jedes Vertikalprofil stellen, vor allem vorn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persoenlich bevorzuge eine Handkreissaege mit Fuehrungsschiene (ebendiese TS55), die ist vor allem bei grossen Werkstuecken viel leichter handzuhaben und auch sonst flexibler. Als Ergaenzung vielleicht noch eine einfache Kappsaege fuer Leisten und Profile. </p>
<p>Zum Aufbockproblem: fahr den Bus auf stufenartig angelegte Bohlenbretter&#8230; Vielleicht nur hinten damit Du mehr Platz bekommst. Und Luftfederung auffuellen, vorn aushaengen und per Hand hoeher stellen. Bringt gut 15cm, nicht uebertreiben. Dann mit zwei Wagenhebern nur den Aufbau anheben. Die Boecke kannst Du unter fast jedes Vertikalprofil stellen, vor allem vorn.</p>
]]></content:encoded>
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