Dach fertig (2)

09. Mai 2010

So, weiter ging’s am Samstag, wieder viele Bilder:

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Morgens war ich erstmal mit Norbert im Hornbach Baumarkt in Kerkrade in Holland Holzplatten kaufen, er hat sie mir netterweise in seinem Vario zur Halle transportiert. Die 3qm große und 3,6mm starke Sperrholz/Multiplex Platte kostet hier 9,95 EUR, für die provisorische Trennwand zum Motor ideal!

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Hier ist dann das zweite Blech schon drauf, ich habe es aber nicht mehr fixiert, hat so auch gut gelegen. Und man sieht die Kleberstreifen für das dritte Blech, welches als letztes, dieses Mal durch Annes Hilfe, aufs Dach gekommen ist.

Ich habe mich danach mit dem Dachfenster beschäftigt und den Rahmen von der alten Dichtmasse befreit.

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Der Weicon 310m Kleber, den ich für die Dachbleche verwendet habe, ist aber nicht so schnell trocken geworden wie gedacht, und so habe ich mir den Einbau des Rahmens für den Sonntag aufgehoben.

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Alle Bleche drauf, der Rahmen liegt bereit.

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Das Übergang zwischen dem ersten und dem zweiten Blech hängt quasi “in der Luft”, so dass ich hier mit einem Blechstreifen und viel Kleber überbrücken musste. Das hat nun auch bis Sonntag Abend zeit zum trocknen.

Anne hat sich übrigens mit Isolation beschäftigt. Nachdem sie die Platten für eine Wand zugeschnitten hat, ging es ans verkleben.

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Das endete leider in einer Voll-Pleite. Was ihr hier seht, ist ein ganzer Schlauch Sika 221, immerhin 600ml, soviel wie in zwei Kartuschen reingeht. Das kanns nicht sein, ich gehe davon aus, daß der Zahnspachtel einfach zu groß ist.

Also erstmal gescheite Spachtel besorgen und dann gibt’s einen neuen Versuch.

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Immerhin klebt die erste Platte aber nun.

Der Rest des abends galt der Geselligkeit. Denise und Oli waren da, Wolle nebst Familie war aus dem Urlaub zurück gekommen und waren auch zum Basteln in der Halle.

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Wolles Frau kam gegen Nachmittag mit den Kindern im Fahrradhänger zur Halle, das holpert ordentlich. Die beiden haben tief und fest geschlafen. Ob sie das durch Papas Fahrweise mit dem Sprinter gewohnt sind?

:)

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Grillvorbereitungen

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Ich hab mal Fotos von oben gemacht. Wieso bin ich da nicht mal früher drauf gekommen?

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Das wars, weiter geht’s mit dem Sonntag, im nächsten Beitrag.

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5 Antworten zu “Dach fertig (2)”

  1. Hi Ihr Zwei…

    Sieht schon echt gut aus!!!!!
    Wir haben ne Zahnspachtel mit 3mm Zähnen genommen und immer geguckt dass das Sika schön warm is…

    LG Stefan und Nicole

  2. Martin sagt:

    Hi Stefan,
    macht es soviel aus wenn es warm ist?

  3. naja, du brauchst halt viel weniger Kraft…
    bei den ersten paar qm wars mir auch egal, aber dann gings ans Handgelenk… wenns warm is, isses wie Sahne :)

  4. Björn sagt:

    Zwei Anmerkungen:
    Sika & Derivate benötigen eine Mindestdicke, sonst können sie unterschiedliche Materialausdehnungen nicht durch ihre Elastizität ausgleichen und die Klebestelle reißt. Pressen ist also gar keine gute Idee. Sika habe ich zudem immer bei Würth gekauft, dort heißt das Klebt&Dichtet, die Version “Power” ist außerdem recht zäh und bietet eine gute Fixierung schon vor dem Aushärten (nicht Trocknen, diese Klebstoffe härten durch Wasseraufnahme aus der Luft aus. Bei unzugänglichen oder luftdichten Innenräumen kann es daher sinnvoll sein, die Raupe vor dem Verkleben etwas mit Wasser zu bestäuben).
    Und noch ein Besserwisser-Tipp: die Kartuschenspitzen haben Sollschnittstellen eingraviert. Schneidet man dort ein Dreieck heraus und setzt die Spitze senkrecht auf den Untergrund, so erhält man eine recht spitze und im Querschnitt dreieckige Dichtmittelraupe. Legt man da nun das Gegenstück (das macht nur Sinn bei Blechen oder Glasscheiben) möglichst gleichmäßig auf die Spitze der Naht, so sinkt diese bei passendem Ausschnitt unter dem Gewicht auf genau die passende Dicke zusammen. So werden z.B. Windschutzscheiben verklebt.

    Warum verklebt Ihr die Trocellen-Platten nicht mit Kontaktkleber? Das ist doch auf Dauer sicherlich erheblich preiswerter.

  5. Martin sagt:

    Das mit der Mindestdicke weiss ich, 1mm ist bei Weicon angegeben. Die Zwingen pressen auch nicht, sondern bringen die Bleche dorthin wo sie später von alleine bleiben sollen. Deswegen lagen die Balken gestern auch nur mit ihrem Eigengewicht auf dem Dach, das hat gereicht.

    Und auf dem einen Bild kannst Du sehen, dass der Balken der auf dem Übergang liegt, von unten eine Nut hat, damit dort kein zu hoher Druck ausgeübt wird.

    Das mit der dreieckigen Raupe muss ich mal ausprobieren, guter Tipp. Ich hatte es schonmal gelesen, aber nicht durchschaut wie es gemeint war.